Sehenswürdigkeiten Dominikanische Republik

Traumhafter Strand in der DomRep

Traumhafter Strand in der DomRep

Der Inselstaat Dominikanische Republik, gerne “DomRep” abgekürzt, liegt zwischen Atlantik und Karibik. Dieser erste Satz sollte eigentlich schon ausreichen, um ein Bild davon zu vermitteln, um welche Art von Urlaub es in der Dominikanischen Republik geht. Das Land ist rundum umgeben von herrlichen weißen Sandstränden, Palmen und es herrscht fast immer feinstes Wetter.Sowohl Wasser- als auch Lufttemperaturen lassen das ganze Jahr über einen klassischen Strandurlaub zu: Der Atlantik ist zwischen 25° und 29°C warm, die Karibik erreicht sogar Werte bis 31°C. Die Palmenstrände reichen ununterbrochen kilometerweit und so ist es wenig erstaunlich, dass die “DomRep” weltweit zu einem Inbegriff von einem Traumurlaub geworden ist. Ihre Besucher kommen nicht nur aus Europa und den nahe gelegenen USA, sondern aus der ganzen Welt.

Wer aufgrund der großen Besucherströme aus der ganzen Welt eine verbaute Insel à la bestimmter Regionen auf Mallorca fürchtet, der kann beruhigt sein: Die meisten Orte haben sich ihren ursprünglichen Charakter erhalten und Betonwüsten gibt es auf der DomRep nur ganz wenige, so dass das karibische Bade-Erlebnis nahezu überall ungetrübt bleibt.

 

Tauchen in der Dominikanischen Republik

Auch Taucher sind in der Dominikanischen Republik gut aufgehoben. Als Highlight ist die Region im Norden der Insel zu nennen, beispielsweise bei Sosua. Hier finden sich sogar einige Tunnels im Meer, die man durchtauchen kann, auch ein kleines Wrack bietet etwas fürs (Taucher-)Auge. Im Süden kann man ebenfalls gut seinem Hobby Tauchen frönen, Bayahibe und Boca Chica wären hier als Ausgangspunkte zu nennen. Allgemein gilt die DomRep als ideal für Anfänger, da die Wassertiefen überall recht gering bleiben.

 

Sehenswerte Städte

Doch natürlich besitzt auch die Dominikanische Republik eine eigene Historie. Dieser kann man zum Beispiel in der Hauptstadt Santa Domingo begegnen, wenn man die Ruinen des ersten Klosters auf dem amerikanischen Kontinent besucht, das Monasterio de San Francisco. Auch die älteste Festung Amerikas findet sich in Santa Domingo, das Forteleza Ozama, oberhalb des Hafens gelegen. Die meisten der Reisenden in die Dominikanische Republik werden ohnehin am Flughafen von Santa Domingo ankommen, dieser 3-Millionen-Metropole, so dass sich ein Besuch der Stadt und ihrer vielen weiteren Kathedralen und Plätze anbietet.

Es gibt aber noch weitere Sehenswürdigkeiten abseits von Strand und Hauptstadt in der Dominikanischen Republik, worauf auch die Verantwortlichen immer mehr aufmerksam machen.

 

Nationalparks und Landschaften

Wohl einer der Hauptgründe für eine Reise in die Dom Rep: die Strände

Wohl einer der Hauptgründe für eine Reise in die Dom Rep: die Strände

Da wären die Wasserfälle von Bayaguana zu nennen – einem auch ansonsten sehenswerten Dorf – oder die Tropfsteinhöhle Los Tres Ojos de Aqua. Außerdem bietet die Dominikanische Republik im Landesinneren auch Möglichkeiten zum Bergwandern. Im Januar und Februar ist das “whale watching” möglich, also das Beobachten von Walen, die sich bis in die Bucht von Samana wagen. Diese Attraktion besitzt sogar eine eigene Webseite mit einigen Impressionen von diesem Spaß.

Die Dominikanische Republik verfügt auch über eigene Nationalparks, in der die natürlich nicht minder interessante Tier- und Pflanzenwelt als anderswo in der Karibik besichtigt werden kann, der bekannteste und lohnenswerteste von ihnen ist der Parque Nacional Los Haitises. Mangrovenlandschaften, Flamingos, viele endemische Orchideenarten, Fledermäuse und Pelikane, Kormorane, die Liste der Eindrücke, die man hier machen kann, will gar nicht enden.

Nicht zu vergessen bei den Gründen, in die Dominikanische Republik zu reisen, ist die kulturelle Vielfalt, die Lebensfreude und die karibisch geprägte Musik. Tanz und Musik gehören hier zum Leben wie das Atmen. So stammen beispielsweise Bachata und Merengue aus der Dominikanischen Republik und der Tanz Perreo ist auf der Insel sehr beliebt.

Quellen der Fotos: oben: Dieter Schütz / pixelio.de

unten: Regine Schröter / pixelio.de



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