Auf Jamaika in die “Banana Capital”: Port Antonio besuchen

Der bekannte Uhrenturm von Port Antonio vor lebendiger Kulisse

Der bekannte Uhrenturm von Port Antonio vor lebendiger Kulisse

Port Antonio im Nordosten der Insel Jamaika wird auch “Banana Capital” genannt. Ob damit die Bananen-Hauptstadt des Landes Jamaika oder gleich der ganzen Welt gemeint ist, ist nicht bekannt. Sehr wohl aber, dass Port Antonio als solche Bananen-Hauptstadt mehr zu bieten hat als nur einer der größten Umschlagplätze für Bananen zu sein.

Denn Port Antonio hat sich zu einem der markantesten Touristenziele für Reisen auf Jamaika entwickelt. Trotz der recht überschaubaren Einwohnerzahl von etwa 15.000 Menschen, die entweder im Hafen oder im Tourismus arbeiten, ist die Stadt überaus lebendig. Und seine Besucher lasse sich von der schönen, gar nicht so industriellen Hafenatmosphäre, nicht zu vergessen, in der Karibik gelegen, gefangen nehmen. (mehr …)

Jamaika: In der Oracabessa Bay auf den Spuren von James Bond

Ian Fleming baute in der Oracabessa Bay

Ian Fleming baute in der Oracabessa Bay

Genau genommen wandelt man in Jamaika nicht auf den Spuren von James Bond, sondern auf den Spuren jenes Menschen, aus dessen Hirn die Figur des Agenten im Auftrag Ihrer Majestät entsprang. James Bond bekanntlich war und ist Fiktion. Sein Erschaffer aber war ganz real: Ian Fleming.

Obwohl ihn ein eher unangenehmer Anlass hierhinverschlagen hatte — zu jener Zeit war es der Zweite Weltkrieg — erstaunt es nicht, dass es Ian Fleming auf Jamaika so gut gefiel, dass er auch nach dem Ende des Krieges hier blieb.

Er kaufte gleich einen ganzen Strandabschnitt in Oracabessa Bay im Norden von Jamaika. (mehr …)

Jamaika: Die besten Bars in Kingston

Auch nachts lässt es sich in Kingston aushalten

Auch nachts lässt es sich in Kingston aushalten

Natürlich kann man schlecht einen Urlaub in Jamaika verbringen und dann nicht wenigstens einmal einen herrlichen Rum genossen haben. Dafür begibt man sich am besten stilecht in eine der vielen angenehmen Bars von Kingston, wie die Hauptstadt von Jamaika heißt. Trotz der überschaubaren Innenstadt leben im Großraum Kingston über 1,2 Millionen Menschen, ein Fakt, den man gerne vergisst, wenn man sieht, wie schön das Leben in Kingston gestaltet wird.

Wie erwähnt zählt dazu natürlich auch das Nachtleben, von dem man seinen Freundinnen und Freunden zu Hause in Deutschland ganz sicher noch berichten wird. Zu empfehlen ist eine ganze Reihe an Bars, weshalb sie auch als genau dies hier präsentiert werden, als Liste nämlich.

Zu den besten Bars in Kingston zählen nämlich die folgenden Locations, wobei schnell klar wird, dass es sich dabei oft auch um Nightclubs, also um Nachtklubs handelt. (mehr …)

Jamaika: Beliebtes Ziel Montego Bay

Beliebter Ort Montego Bay

Beliebter Ort Montego Bay

Jamaika ist ein urtümliches Land. Dennoch ist der Tourismus an vielen Stellen der Insel gut entwickelt. Montego Bay ist ein Beispiel dafür, wie Golfplätz und Jachthafen ein durchaus zahlungsfähiges Publikum anlocken, in einem Land, das nicht gerade vor Wohlstand überbordet.

Doch Montego Bay ist eines der vielen Zentren in Jamaika für den Tourismus, der nicht erst seit Kurzem an dieser Stelle und vielen anderen Orten Jamaikas angemessen gefördert wird. (mehr …)

Jamaika: In Kingston ins Bob-Marley-Museum

Screenshot Bob-Marley-Museum in Kingston

Screenshot Bob-Marley-Museum in Kingston

Jamaika ist bekannt für Strand, Sonne, Meer, für Rum und für — Reggae. Und das sogar weltweit.

Aber Reggae wäre wohl kaum derart bekannt — und beliebt — geworden, wenn es ihn nicht gegeben hätte, den Mann mit dem Rastazöpfen. Bob Marley, der Großmeister des Reggae, besang die Hauptstadt Jamaikas Kingston Town selbst im Text seines Songs “Kingston Town”:

The night seems to fade,
But the moonlight lingers on
There are wonders for everyone
The stars shine so bright,
But they`re fading after dawn
There is magic in kingston town

Und diese Magie befindet sich tatsächlich in der Stadt, wenn auch diese immer im Auge des Betrachters vorhanden sein muss. (mehr …)

Jamaika: Blue Mountains mit dem Blue Mountain Peak

Morgens schimmern die Blue Mountains bläulich

Morgens schimmern die Blue Mountains bläulich

Jamaika — da denkt man für gewöhnlich an tropisches Klima, Palmen und nicht zuletzt auch ein bisschen Rum, schön an einem der vielen weißen Strände von Jamaika geschlürft. Dabei ist die Geographie in Jamaika viel abwechslungsreicher als nur aus flachen Stränden zu bestehen.

Im Landesinneren, genauer gesagt ziemlich weit im Osten des Landes, unweit der Hauptstadt Kingston, liegt die Bergkette “Blue Mountains”. Benannt ist diese Bergkette nach dem blauen Dunstschein, der sie für gewöhnlich am Morgen umgibt. Der höchste Gipfel der Bergkette ist der Blue Mountain Peak, der mit 2256 Metern die höchste Erhebung im ganzen Land ist. Die Bergkette ist mittlerweile Teil eines Nationalparks, der Blue Mountains-John Crow Nationalpark. (mehr …)

Jamaika sagt sich von Queen Elizabeth los

Bald nicht mehr Chefin von Jamaika: Queen Elizabeth

Bald nicht mehr Chefin von Jamaika: Queen Elizabeth

Die Queen ist immer noch Staatsoberhaupt in 16 einzelnen Nationen. Eine Liste derer würde hier zu weit führen, Kanada oder Australien seien nur genannt. Jamaika gehört auch dazu, allerdings wohl nicht mehr lange. Dort plant man, sich von der Krone zu lösen. Die aktuelle Premierministerin des Landes, Portia Simpson Miller, hat verkündet, dass es am 50. Jahrestag der Unabhängigkeit soweit sein wird, dass man nicht länger die englische Königin als eigenes Staatsoberhaupt betrachten wird.

Die Meinung der Jamaikaner diesbezüglich hat sich in den letzten Jahren doch deutlich gewandelt. Noch vor zehn Jahren hatte eine Mehrheit keine Einwände dagegen, die intensive Verbindung zu England aufrecht zu erhalten. (mehr …)

Kate Moss will nach Jamaika ziehen

Kate Moss will nach Jamaika übersiedeln

Kate Moss will nach Jamaika übersiedeln

Kein Wunder, dass sich auch das britische Model Kate Moss bei einem Aufenthalt auf der Trauminsel in Jamaika verliebt hat: Wer hier urlaubt, will am liebsten gar nicht mehr zurück ins kalte, ungemütliche, verschneite, windige, dunkle und ausladende Europa. Es mag sein, dass dieser Effekt noch stärker ist, wenn man aus dem regnerischen England stammt, wie Kate Moss, als wenn man von Deutschland aus, wo es immerhin noch einen vernünftigen Sommer gibt, nach Jamaika aufbricht.

Die Tendenz ist aber bei allen gleich: Gar nicht mehr weg, oder wenn es nicht anders geht, dann am liebsten so schnell wie möglich wieder zurück. Und dabei spielen nicht mal jene Faktoren eine Rolle, die Rastafari Bob Marley so sehr propagiert und selbst genutzt hat, das ein wenig unterstützte Entspannen. (mehr …)