Wunderbare Galerie der Galapagos-Inseln

Einer der extrem bunten Bewohner der Galapagos

Einer der extrem bunten Bewohner der Galapagos

Galapagos, dieses Unikum auf diesem Planeten. Einzigartige Tierwelt, besonders schützenswert und nicht zuletzt einer der schlagenden Beweise für die Existenz der Evolution nach Darwin. Das interessiert die meisten Reisenden nach Galapagos aber weniger als die atemberaubende Schönheit und gleichzeitige Entrücktheit der Tier- und in Teilen auch der Pflanzenwelt auf dne Inseln.

Da die Regierung Ecuadors, wozu die Galapagos-Inseln politisch gehören, den Zugang zu den Inseln inzwischen reglementiert, ist es etwas schwieriger geworden, zu den Besuchern dieser Inseln im Pazifik zu gehören. Wenn auch weiterhin kein größeres Problem. Um die Wartezeit zu überbrücken, gibt es hier nun eine Auswahl der faszinierenden Tierwelt der Galapagos, von Profis bestens ins Bild gerückt.

Von Pelikanen über Riesenschildkröten zu Seerobben und was sonst noch alles auf diesen einmaligen Inseln lebt — der New Yorker hat das in einer gewohnt wunderbar ausgewählten Galerie eingefangen und stellt es für seine Leserinnen und Leser bereit. (mehr …)

Tiere von Galapagos geklaut — Deutscher muss ins Gefängnis

Vier Leguane sollten gestohlen werden

Vier Leguane sollten gestohlen werden

Es sollte allgemein bekannt sein, dass man in den meisten exotischen Ländern nicht einfach Tiere und deren Überreste oder Produkte entwenden und über die Landesgrenzen schmuggeln kann. Hohe Strafen drohen, wie auch in diesem Fall. Falls es nicht bekannt war, ist diese bittere Geschichte ein Anlass, sich wieder einmal in Erinnerung zu rufen, dass man von allem Tierischem, was einem nicht gehört, die Finger lassen sollte.

Auf den Galapagos-Inseln hat kürzlich ein Deutscher versucht, vier Leguane aus Ecuador zu schmuggeln. Die Quittung für diese Irrsinnstag: Vier (!) Jahre Gefängnis. Diese Strafe muss der Deutsche nun in einem Gefängnis auf dem ecuadorianischen Festland absitzen, denn auf Galapagos selbst existiert kein Gefängnis.

Die gesamten Galapagos-Inseln sind ein Naturschutzgebiet nicht nur der UNESCO, sondern auch des Landes Ecuador selbst. Die Leguane, die der Dieb entwenden wollte, gehören ebenfalls zu einer stark bedrohten Art. (mehr …)

Videoreisebericht von Ecuador und den Galapagos-Inseln

Faszinierende Tierwelt Ecuadors

Faszinierende Tierwelt Ecuadors

Das kleinste Land Südamerikas ist dennoch mit einer der vielfältigsten Floren und Faunen der Welt ausgestattet. Ecuador selbst, also das Festland, ist schon von bemerkenswerter Vielfalt im Bereich der Vogelwelt und der übrigen Tiere. Und dann kommen da ja noch die einzigartigen Galapagos-Inseln hinzu.

Diese weit weg vom Festland im Pazifik gelegenen Inseln haben eine so schützenswerte eigene Naturwelt entwickelt, dass die Zahl der Besucher pro Jahr begrenzt ist. Das ist schlecht für alle Reisenden nach Ecuador bzw. den Galapagos-Inseln, doch gut für all die Lebewesen, die es nur dort gibt. (mehr …)

Zweitgrößte der Galapagos-Inseln: Santa Cruz

Einer der Lava-Tunnel auf Santa Cruz

Einer der Lava-Tunnel auf Santa Cruz

Santa Cruz ist der Name der zweitgrößten, allerdings bevölkerungsreichsten Insel der Inselgruppe der Galapagos-Inseln im Pazifik, weit vor der Küste Ecuadors. Selten genug, ist die Form der Insel genau so, wie sich Kinder eine Insel im Meer vorstellen: kreisrund. Etwa 1000 Qudratkilometer Fläche misst Santa Cruz und steigt an ihrem höchsten Punkt auf 867 Meter Höhe.

Spannend ist die Insel aber vor allem deshalb, weil sie die einzige mit einer wirklich nennenswerten Zahl an Einwohnern ist. So liegt auch die größte Stadt der Galapagos-Inseln auf der Insel Santa Cruz, es ist Puerto Ayora, mit etwa 15.000 ständigen Einwohnern. (mehr …)

Ecuador ändert Anfahrtszeiten für Galapagos

Der Kormoran kann weiter ungestört leben

Der Kormoran kann weiter ungestört leben

Die Galapagos-Inseln sind aufgrund ihrer einzigartigen Tierwelt seit langer Zeit von besonderem Interesse für Touristen aus aller Welt. Insbesondere Kreuzfahrten, die zu den Inseln, mit einigen Tagen Aufenthalt, und um die Inseln herum führen, sind sehr beliebt. Doch die Natur vor Ort muss geschützt werden, weshalb das Kontingent für Kreuzfahrten und Anlandungen an den Inseln begrenzt ist.

Jährlich kommen etwa 150.000 Besucher zur Inselgruppe im Pazifik, ihre Aufenthalte und Beobachtungen beschränken sich bislang jedoch auf die drei Inseln Isabela, Santa Cruz und San Cristobal

Die zuständigen Behörden in Ecuador haben diese Regelung jetzt verändert. Nun sind vier Anlandungen in 14 Tagen erlaubt, die Passagiere eines Schiffes dürfen maximal vier Nächte und fünf Tage bleiben. Auf weiteren Inseln, die bislang reines Schutzgebiet waren, wird der Zugang erlaubt. Espanola, Genovesa und Fernandina sind wieder für den Besucherverkehr freigegeben. Auf diese Weise will man die Belastung für die Region durch Benzinverbrauch und dessen Schadstoffe reduzieren. (mehr …)