Aruba, das Urlaubs-Paradies “Insel des ewigen Sommers”

Wetter, Laune, Leute, alles super auf Aruba

Wetter, Laune, Leute, alles super auf Aruba

Die Insel Aruba ist ein echtes Paradies, nur wenige Kilometer vor Venezuela in der Karibik gelegen, ist nur etwa 30 Kilometer lang, nur 9 Kilometer breit, und dennoch ist die Insel keineswegs überlaufen. Vielmehr findet man immer noch, auch im Jahr 2012, hier quasi unberührte Strände, ohne auf die Annehmlichkeiten der Moderne verzichten zu müssen.

Aruba ist Teil der Kleinen Antillen und autonomer Landesteil des Königreichs der Niederlande, der ab 1985 damit begann, seine Unabhängigkeit voranzutreiben, bis er selbst 1990 diese Bestrebungen einstellte, um so Teil des Königlich Niederländischen Gebietes zu bleiben. Dennoch ist Aruba heute quasi ein autonomes Land, wenn auch mit nur 180 Quadratkilometern und 100.000 Einwohnern ein ziemlich kleines. (mehr …)

Die Chinchillas aus Südamerika

Ein Vertreter der Chinchillas

Ein Vertreter der Chinchillas

Chinchillas sind mittelgroße Nagetiere, die ausschließlich in Südamerika vorkommen. Ihr schlanker Körper ist von dichtem Fell behaart, der buschige Schwanz trägt zur eher positiven Anmutung dieser kleinen Erdbewohner bei. Dazu kommen die an Hasen erinnernden länglichen Ohren sowie ihre vergleichsweise großen Augen. Ihre Körpergröße beträgt zwischen 25 und 65 Zentimetern, der Schwanz noch zusätzlich 40 Zentimeter (im Höchstfall). Ihre kleinste Ausgabe kommt gerade einmal auf 500 Gramm Lebendgewicht, andere Arten werden bis zu 8 Kilogramm schwer.

Sie leben meist in bergigen bis gebirgigen Regionen, einige Arten der Chinchillas kommen aber auch gut in Grasebenen zurecht. Oft nutzen sie Felsspalten als Unterschlupf oder auch größere Höhlen. Die Viscachas kümmern sich sogar selbst darum, einen Bau zu formen. Sie ernähren sich ausschließlich von Pflanzen. (mehr …)

Die Stadt Léon in Nicaragua (samt Léon Viejo)

Wegen des Momotombo zog die Stadt Léon um

Wegen des Momotombo zog die Stadt Léon um

Léon liegt weit im Westen Nicaraguas, ohne direkten Zugang zur Pazifikküste zu besitzen. Circa 160.000 Einwohner leben hier und ernähren sich und ihre Liebsten hauptsächlich von Erdnuss- und Zuckeranbau. Früher war Léon auch eine Hochburg des Baumwollanbaus, wovon man seit Ende der 1980er Jahre allerdings abgekommen ist.

1524 wurde diese heute noch existente Stadt gegründet, allerdings musste sie einmal umziehen, um zu überleben. Kurz nach ihrer Gründung spie der nahe gelegene Vulkan Momotombo Lava, so dass man Léon 30 Kilometer weiter wieder aufbaute.

Historisch ist Léon bemerkenswert, weil in dieser Stadt die Urkunde unterzeichnet wurde, mit der die Unabhängigkeit Nicaraguas (und auch Costa Ricas) von Spanien dokumentiert wurde. Eine zeitlang war Léon sogar Hauptstadt Nicaraguas, wobei diese Funktion seit 1858 dauerhaft an Managua übergegangen ist. (mehr …)

Die Big Five in Südamerika

arte-TV: Big Five von Südamerika

arte-TV: Big Five von Südamerika

Eigentlich wird die Bezeichnung der “Big Five” für die fünf großen Tiere im südlichen Afrika verwendet. Doch auch für Südamerika gibt es eine solche Zusammenstellung von größeren Tieren, die der Wildnis ihren Charakter geben. Sehenswert ist die Dokumentation über die Tierwelt in Südamerika, die jetzt auf arte.tv gezeigt wird. Fünf Teile über die “Big Five” in Südamerika. Welches sind diese Big Five, die nicht ganz so bekannt sind?

Es sind Jaguar, Ameisenbär, Riesenotter, Andenbär und die Anaconda. (mehr …)

Mit dem Frachtschiff nach Südamerika

Kein Widerspruch: Schöne Aussichten vom Frachtschiff

Kein Widerspruch: Schöne Aussichten vom Frachtschiff

Exotik, die gibt es in Südamerika zuhauf, und sie ist auch äußerst verlockend. Wer aber schon von Beginn seiner Reise an etwas Exotisches tun möchte, der reist mit dem Frachtschiff nach Südamerika. Ein Flug ist natürlich deutlich schneller, oder man könnte auch eine Kreuzfahrt machen, aber eine solche ist mittlerweile ja fast schon Standard, während auf einem Frachtschiff mitzureisen doch immer noch ein recht einzigartiges Unterfangen ist, Zudem ist eine solche Reise viel luxuriöser, als man vermuten würde.

Allerdings kann man dafür nicht mehr einfach in den Hafen gehen und einen x-beliebigen Kapitän um Mitnahme bitten. Dagegen sprechen Versicherungsgründe und auch die hohe Spezialisierung der Matrosen und weiteren Mitarbeiter auf dem Frachtschiff. Im Vorhinein buchen kann man eine solche Reise aber vielerorts problemlos. (mehr …)

Warum heißt Amerika Amerika?

So sah er aus, der Namenspatron Amerikas

So sah er aus, der Namenspatron Amerikas

Die Frage ist einfach, die Antwort nicht ganz so. Denn wahrscheinlich ist es noch nicht überall bekannt, woher der Name dieses riesigen Kontinents stammt. Namenspate war Amerigo Vespucci, ein Seefahrer, der zu Zeiten von Christoph Kolumbus ebenfalls auf den Weltmeeren von Europa aus in Richtung Westen unterwegs war.

Geboren wurde Amerigo Vespucci in Florenz, sein Geburstjahr ist nicht ganz gesichert, liegt aber wohl zwischen 1452 und 1454. Gerade rechtzeitig also, um bei den Fahrten nach Amerika von Christoph Kolumbus so alt zu sein, um danach Kapital aus dieser neuen Entdeckung schlagen zu können.

Er war allerdings nicht allein Seefahrer und Navigator, sondern durchaus in erster Linie Kaufmann. Als solcher arbeitete er ab 1482 für die einflussreiche Familie der Medici. Nach Kolumbus’ Erfolg bei dessen Entdeckungsfahrten nahm Amerigo Vespucci selbst an Fahrten nach Südamerika teil. Zuvor hatte Vespucci veranlasst, dass Kolumbus Geld für seine ersten Fahrten geliehen wurde. Vespucci war bei seinen Reisen insbesondere an der Ostküste Südamerikas unterwegs. (mehr …)

Ein rein amerikanisches Tier: der Puma

Den Puma gibt es nur in Amerika

Den Puma gibt es nur in Amerika

Ein nur in Nord- und Südamerika verbreitetes Tier, das man auf den übrigen Kontinente der Welt nur aus dem Zoo kennt, ist der Puma. Weltweit bekannt, nicht zuletzt sicher wegen des Wirkens eines Sportartikelherstellers, aber auch ohne diesen wäre der Puma wohl eines der bekannteren Lebewesen zwischen Himmel und Erde auf diesem Planeten. Denn er ist elegant, er ist gewandt, er ist schnell, er ist gefährlich und nicht zuletzt bietet er Raum für Projektionen. Dass er aber nur in Nord- und Südamerika vorkommt, ist wohl nicht ganz so bekannt. Weshalb wir darüber berichten und im selben Atemzug darauf hinweisen, dass man schon selbst nach Nord- oder am besten Südamerika reisen muss, wenn man Pumas in der freien Natur erleben will. (mehr …)

Vielfältige Wasser-Aktivitäten in Costa Rica möglich

Tauchen in Costa Rica - verlockend

Tauchen in Costa Rica - verlockend

Costa Rica ist eines der vielen kleineren Länder in Mittelamerika, zwischen dem großen Subkontinent Südamerika und den starken Nachbarn Mexiko und USA im Norden gelegen. Dass man bei einer Reise nach Costa Rica aber auf kaum eine der denkbaren Aktivitäten während einer solchen spannenden und herausfordernden Reise durch ein lateinamerikanisches Land wie Costa Rica verzichten muss, liegt nicht so sehr auf der Hand, dass man hier nicht ein wenig Aufklärungsarbeit betreiben könnte.

An erster Stelle steht bei einem Trip nach Costa Rica sicher der Wassersport, ist das sehr schmale Land doch beiderseits von Ozeanen umspült. Surfen, Schwimmen, Tauchen und natürlich auch sonstiger Strandsport sind hier beinahe überall möglich. Schaut man im Detail auf die Optionen, möchte man am liebsten gleich eine Reise nach Costa Rica buchen. (mehr …)