Im Norden von Chile — die Geysire von El Tatio


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Heiße Quelle am El Tatio

Heiße Quelle am El Tatio

Der Norden von chile ist rau, trocken, urwüchsig, aber auch einfach total spannend zu bereisen. In Antofagasta im Norden von Chile befindet sich beispielsweise der Vulkan El Tatio, der hier aber nicht das Thema sein soll, sondern eine Besonderheit, mit der er aufwarten kann.

Am Fuße des Vulkankraters befinden sich nämlich etliche Geysire und heiße Quellen. Über 100 solcher Quellen gibt es, inzwischen wurden 80 davon als echte Geysire klassifiziert. Ein beeindruckendes Naturschauspiel, das die weite Anreise um den halben Globus lohnt.

30 dieser Geysire sind ständig aktiv, so dass es garantiert etwas zu sehen und erleben gibt. Die übrigen sind in unterschiedlichen Rhythmen aktiv, aber kommen auch immer wieder dazu. Ein schönes Konzert der Natur.

Dazu kommt, dass das Geothermalgebiet, wie eine solche Szenerie offiziell genannt wird, um den El Tatio das drittgrößte der Welt ist. Auf der Südhalbkugel ist es gar das größte überhaupt und damit ein Highlight der Natur nicht nur im Norden von Chile, sondern auf dem ganzen Subkontinent.

Praktischerweise gibt es von San Pedro de Atacama aus eine Aufstiegsmöglichkeit zum Vulkankrater. Es ist ein Badebecken eingerichtet, bei dem man auch bei frostigen Außentemperaturen in warmem Wasser baden kann — ein sensationelles Erlebnis, am Fuße des Vulkans El Tatio.

Besuche sind also erwünscht, auch wenn einige wenige Vorsichtsmaßnahmen eingehalten werden müssen. Dann steht einem außergewöhnlichen Tag in Chile nichts mehr im Wege.

Creative Commons License photo credit: Carlos Ebert



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