Das Tal des Mondes, das Valle de la Luna in Chile


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Das Tal des Mondes in Chile

Das Tal des Mondes in Chile

Wenn man auf der Suche nach außerirdisch wirkenden Plätzchen auf diesem Planeten ist, gibt es einige Regionen, die sich besonders dafür anbieten. Teile von Äthiopien wirken überhaupt gar nicht irdisch, auch manche Region im südlichen Afrika ist nicht so einladend, wie man sich es vielleicht vorstellt. Und da wäre da noch Chile.

Hier gibt es das “Tal des Mondes”, zu spanisch “Valle de la Luna”, welches in der Region Antofagasta liegt. Man findet es knappe 20 Kilometer von der Stadt San Pedro de Atacema entfernt. Es ist Teil des Nationalparks Los Flamencos, der erst 1990 gegründet wurde.

Hier fühlt man sich wie auf den Mond versetzt. Vor allem deshalb, weil es hier kaum Vegetation gibt. Für eine Wüste vielleicht nicht zu erstaunlich, denn das Tal des Mondes ist Teil der Atacamawüste. Doch noch dazu gibt es hier viele Felsen und Hänge, die insbesondere gegen Abend, bei untergehender Sonne, rot schimmern.

Es ist also mehr als einfach nur kein Grashalm im Valle de la Luna in Chile. Hier sind auch die Landschaft so aus, als wäre man auf dem Erdtrabanten. Kein Wunder, dass sich häufig, insbesondere gegen Abend, viele Menschen hinbegeben, um faszinierende Fotos zu schießen. Obskure Salzformationen verleihen der Szenerie dann auch noch etwas Gespenstisches.

Ein schickes 360°-Panorama vom Valle de la Luna findet sich hier bei Panorama-Welt, natürlich passenderweise am Abend geschossen. Wie man sieht, könnte es tatsächlich auf dem Mond entstanden sein. Bis auf die etwas erschrocken dreinblickenden Touristen, die auch im Bild sind. Aber wer wäre nicht erschrocken angesichts dieser Landschaft?

Creative Commons License photo credit: swifant



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