Das Iberoamerikanische Theaterfestival in Bogotá


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Das iberoamerikanische Theaterfestival zu Bogotá bietet die unterschiedlichsten Kunstformen

Das iberoamerikanische Theaterfestival zu Bogotá bietet die unterschiedlichsten Kunstformen

Einmal im Jahr findet das iberoamerikanische Theaterfestival in Bogotá statt, dann kommen jeweils mehr als 50.000 Zuschauer zu dem knapp zwei Wochen dauernden Theaterfestival, das eines der größten Lateinamerikas ist und damit selbstverständlich auch eines der wichtigsten sowie einflussreichsten der gesamten Region. Die Zahl der Aufführungen übersteigt dabei jeweils den Wert 500 mühelos, die unterschiedlichsten Gegenden der Welt waren schon zentrales Motto der Veranstaltung. Fast bei jeder Ausgabe sind auch Gruppen aus Deutschland dabei.

Gegründet wurde das seitdem stetig gewachsene Theaterfestival 1988 zu Ehren des 450-jährigen Bestehens der heutigen Millionenmetropole und Hauptstadt Kolumbiens Bogotá. Alle zwei Jahre steht es unter einem anderen Motto, internationale, renommierte Gäste und auch inländische weitere Theaterensembles geben sich die Ehre. Dabei ist der Begriff “Theater” beim iberoamerikanischen Theaterfestival von Bogotá allerdings ziemlich weit gefasst.

Es geht nicht allein um Theater, auch wenn das immer wieder das Zentrum des jährlichen Programms bildet, auch viele weitere Formen von Bühnenkunst werden aufgeführt.

Die Zahl der Besucher spricht für sich, auch die deutsche Presse spricht im Falle dieses Festivals von “Welttheater”. Das Tolle ist, dass höchste Qualität an Theaterkunst in diesen knapp zwei Wochen auch mitten auf den Straße von Bogotá aufgeführt wird. Da erhält der Besucher sein ganz besonderes Flair — und auch die Stadt Bogotá selbst ist nicht gerade unglücklich, durch eine derartige Veranstaltung um eine Attraktion reicher zu sein.

Wer sich über das Programm für die kommende Ausgabe informieren möchte, tut das am besten auf der Webseite des Festivals selbst: festivaldeteatro.com.co, dort gibt es alles Wissenswerte zu lesen.

Creative Commons License photo credit: Vivi Calderón



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