Einige von Ecuadors Vorzügen


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Schöne Aussichten in Ecuador

Schöne Aussichten in Ecuador

Das kleine Land am Pazifik, im Westen Südamerikas, ist übrigens nur deshalb “klein”, weil seine Nachbarn alle so groß sind. Tatsächlich ist Ecuador mit 258.000 Quadratkilometern nicht bedeutend kleiner als Deutschland mit 357.000 Quadratkilometern. Bei der öffentlichen Wahrnehmung steht Ecuador dennoch immer ein wenig im Schatten seiner großen Nachbarn.

Dabei hat das Land selbst so viel zu bieten. Da ist zum Einen der sehr hohe Bevölkerungsanteil an Indigenen, die natürlich große Teil ihrer Kultur in das Leben in Ecuador einbringen. Das ist nur in wenigen südamerikanischen Staaten so, etwa in Bolivien, während Argentinien und Brasilien, Uruguay und auch Chile stärker europäisch geprägt sind. Dazu kommt die Sprache Quichua, die von diesen Bevölkerungsteilen gesprochen wird, und eben kein Spanisch, wie sonst beinahe überall in Südamerika.

Außerdem ist Ecuador übersät mit alten Stätten der Inka, die teilweise noch gut erhalten sind und Jahr für Jahr die Besucher in das Land locken. Kaum irgendwo kann man die Kultur der Inka so umfassend erleben, oder besser: nacherleben, wie in Ecuador.

Spannend ist auch der Umstand, dass es in Ecuador mit etwa 700.000 Mikro-Unternehmen eine ganz eigene Wirtschaftskultur gibt. Bei 15 Millionen Einwohner ist also knapp jeder 15. sein eigener Chef und verdient ganz konkret mit seinem eigenen Tun seinen Lebensunterhalt. Trotz der geringen Wirtschaftskraft Ecuadors insgesamt ein reizvoller Aspekt des Lebens in Ecuador, schließlich sind die Tätigkeiten in diesem Sektor so vielfältig wie das Leben selbst in Ecuador.

Insbesondere der natürliche Teil des Lebens aber macht Ecuador zu einem lohnenswerten Reiseziel: Kaum irgendwo ist die Biodervisität so hoch wie in diesem Land am Äquator. Nicht nur die Pflanzen und Tiere sind höchst unterschiedlich, auch die Landschaften, die das Land zu bieten hat. Mit nur wenig Reiseaufwand können in Ecuador also in kürzester Zeit diverse Vegetationszonen bereist werden.

Creative Commons License photo credit: Gobierno Municipal de Piñas



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