Aruba, das Urlaubs-Paradies “Insel des ewigen Sommers”


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Wetter, Laune, Leute, alles super auf Aruba

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Die Insel Aruba ist ein echtes Paradies, nur wenige Kilometer vor Venezuela in der Karibik gelegen, ist nur etwa 30 Kilometer lang, nur 9 Kilometer breit, und dennoch ist die Insel keineswegs überlaufen. Vielmehr findet man immer noch, auch im Jahr 2012, hier quasi unberührte Strände, ohne auf die Annehmlichkeiten der Moderne verzichten zu müssen.

Aruba ist Teil der Kleinen Antillen und autonomer Landesteil des Königreichs der Niederlande, der ab 1985 damit begann, seine Unabhängigkeit voranzutreiben, bis er selbst 1990 diese Bestrebungen einstellte, um so Teil des Königlich Niederländischen Gebietes zu bleiben. Dennoch ist Aruba heute quasi ein autonomes Land, wenn auch mit nur 180 Quadratkilometern und 100.000 Einwohnern ein ziemlich kleines.

Amtssprache ist entsprechend der Geschichte auch Niederländisch und Papiamento, eine Kreolsprache, die einige Anleihen beim Portugiesischen nimmt. Auch die Hauptstadt lässt mit ihrem Namen “Oranjestad”

Von Hurricanes verschont, von Sonne mehr als überschüttet

Aber das sind äußere Kennzahlen oder Informationen, die nicht ganz so spannend und verlockend sind wie die tatsächlichen Begebenheiten auf Aruba.

Da wäre zum Beispiel alleine schon die Durchschnittstemperatur zu nennen: Um 27°C pendelnd – ganzjährig, im Winter 2-3 Grad weniger, im Sommer 2-3 Grad mehr. Das hört sich doch nach einem wunderbaren Ziel an, bei dem gleich ist, zu welcher Jahreszeit man dorthin reist. Der Beiname “Insel des ewigen Sommers” mag ein wenig pathetisch anmuten und stammt sicher eher von einer Tourismusagentur als aus dem Volksmund, ist aber, wie man sieht, ganz klar zutreffend.

So verwundert es nicht, dass auf Aruba der Tourismus mittlerweile die Haupteinnahmequelle darstellt. Im 19. Jahrhundert stand das Treiben auf Aruba ganz im Zeichen der Goldgewinnung. Deutlich spsäter und sehr kurz nur schloss sich eine lange Phase an, in der das schwarze Gold, Öl nämlich, die Hauptrolle spielte. 1990 begann man mit der Erdölgewinnung und -raffinierung, 2009 wurde diese schon wieder eingestellt.

Der Tourismus floriert allerdings nicht allein wegen der hervorragenden klimatischen Bedingungen für einen Urlaub am Strand. Das gesamte Wassergebiet rund um Aruba wurde unter Naturschutz gestellt — beste Voraussetzungen also, schnorchelnd oder tauchend etwas von der uns meist verborgenen Welt unter Wasser etwas zu erleben. Hinzu kommen einige das Ganze interessant machende Schiffswracks. So ist Aruba eines der beliebtesten Tauchparadiese auf diesem Planeten, nicht zuletzt weil die Insel stets von den großen Hurricanes verschont bleibt.

Neben Strandurlaub ist auch Tauchen auf Aruba sehr gut möglich

Hinzu kommt eine äußerst geringe Menge an Niederschlag, man könnte auch sagen: die Regenwahrscheinlichkeit ist einfach extrem niedrig. Das ist schön für den Urlauber, nicht so schön für die Einwohner, die erst mittels einer neuen Trinkwassergewinnungsanlage von diesem Problem befreit wurden.

Für Mitteleuropäer sicher spannend: der weit überwiegende Teil der etwa 1,5 Millionen Besucher pro Jahr stammt aus den USA. In Deutschland ist die Insel immer noch eher ein Geheimtipp, obwohl nichts gegen einen Urlaub auf diesem wunderschönen Eiland spricht.

Der moderne Flughafen “Queen Beatrix International Airport” bewältigt das hohe Passagieraufkommen gut, aus den Häfen auf Aruba laufen immer wieder Kreuzfahrtschiffe aus, und natürlich ein. Aruba als Teil einer Kreuzfahrt durch die Karibik wollen deren Reisende nicht verpassen, wie auch immer mehr Touristen aus Deutschland Aruba zum Ziel ihrer Traumreise machen.

Creative Commons License photo credit: apasciuto



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