Nationalpark Torres del Paine


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Überwältigende Landschaft im Nationalpark Torres del Paine

Überwältigende Landschaft im Nationalpark Torres del Paine

Der Nationalpark Torres del Paine in Chile ist einer der bekanntesten Nationalparks in diesem Land Südamerikas. Er gruppiert sich um die Berggruppe Cordillera del Paine, was so viel bedeutet wie “Türme des blauen Himmels”.

Überall in diesem ganz im Süden Chiles gelegenen Park finden sich bis zu 3.000 Meter hohe Berge, dazu riesige Gletscher und Fjorde sowie große Seen. Der höchste Berg hier ist der Cerro Paine Grande, er misst 3.050 Meter. Benannt ist der Park allerdings nach einer Komposition von drei Bergen, die aus ihren Gipfeln die “Torres del Paine” bilden. Ein sehenswerter Anblick, auch aus großer Entfernung schon.

Typisch für Chile ist dieser Nationalpark bestens erschlossen und deshalb für einen Besuch äußerst empfehlenswert. Nichtsdestotrotz geht natürlich (fast) nichts vom wilden und rauen Charakter der Region hier am Südzipfel des Kontinents verloren.

Campen ist hier in speziell ausgewiesenen Bereichen erlaubt, auch Hütten können gemietet werden. Die weitläufigen, aber gut angelegten Wanderwege wollen bewältigt werden, und der Weg darauf belohnt oft mit fantastischen Aussichten. Obwohl pro Jahr die stolze Zahl von 2 Millionen Touristen den Nationalpark Torres del Paine bereist, ist die Region viel zu riesig, um davon überlaufen zu wirken.

Im Gegenteil bewirken die scheinbar endlosen Strecken bei einem Trip hier durch den Süden Chiles eine angenehme Mischung aus Erholung und faszinierenden neuen Eindrücken. Die Hauptverwaltung des Parks befindet sich am Lago Toro, Busse verkehren regelmäßig hierhin, zum Beispiel von Puerto Natales.

Creative Commons License photo credit: yopuz



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