Vielfältige Wasser-Aktivitäten in Costa Rica möglich


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Tauchen in Costa Rica - verlockend

Tauchen in Costa Rica - verlockend

Costa Rica ist eines der vielen kleineren Länder in Mittelamerika, zwischen dem großen Subkontinent Südamerika und den starken Nachbarn Mexiko und USA im Norden gelegen. Dass man bei einer Reise nach Costa Rica aber auf kaum eine der denkbaren Aktivitäten während einer solchen spannenden und herausfordernden Reise durch ein lateinamerikanisches Land wie Costa Rica verzichten muss, liegt nicht so sehr auf der Hand, dass man hier nicht ein wenig Aufklärungsarbeit betreiben könnte.

An erster Stelle steht bei einem Trip nach Costa Rica sicher der Wassersport, ist das sehr schmale Land doch beiderseits von Ozeanen umspült. Surfen, Schwimmen, Tauchen und natürlich auch sonstiger Strandsport sind hier beinahe überall möglich. Schaut man im Detail auf die Optionen, möchte man am liebsten gleich eine Reise nach Costa Rica buchen.

Kleines Land mit umso mehr Wasser lädt zum Sporttreiben ein

Tauch-Experten und -liebhaber dieser Welt werden Costa Rica nicht unbedingt als ausgemachtes Tauchzentrum kennen. Sicher gibt es noch reizvollere Plätze auf dem Planeten, wo die Tauchinfrastruktur möglicherweise auch mehr Zeit hatte, zu wachsen. Doch wer in Costa Rica tauchen will, kommt garantiert auf seine Kosten, ob nun Tauchen oder Schnorcheln. Vielerorts im Land besteht die Gelegenheit dazu, und zwei ganz besonders herausstechende Orte zum Tauchen sollten hier nicht verschwiegen werden. Da wäre die Isla de Coco, ein Name, wie ihn sich ein Reisebüro nicht besser ausdenken könnte, und die Isla del Cano in der Drake Bay. Dass man für die Isla de Coco 500 Kilometer weit ins Meer raus muss, sorgt immerhin dafür, dass man hier nicht in einem der überlaufenen Resorts weilt, sondern exklusive Taucherfahrungen sammeln kann.

Wo Meer ist, da wird auch gesurft, sofern die Verhältnisse vor Ort es zulassen. Bevorzugt wird dafür in Costa Rica die Küste des Pazifiks aufgesucht, es gibt so viele verschiedene Gelegenheiten zum Surfen in Costa Rica, dass hier unmöglich alle aufgezählt werden können. Wer Windsurfen will, ist am besten am See Arenal aufgehoben, allerdings ist dieser wohl nicht für Anfänger zu empfehlen.

Nicht nur im und unter Wasser, auch auf dem Wasser gibt es viele Möglichkeiten

Schwimmen steht wohl für alle Urlauber auf dem Programm, die in solch ein klimatisch so herrliches Land reisen. Auch hier sind quasi alle Küstengebiete in Costa Rica dazu geeignet, bestes Badevergnügen zu bereiten. An manchen Stellen herrscht zwar gefährliche Strömung, doch ist bei Beachtung der lokalen Hinweise ein gefahrloses Baden überall möglich.

Was man auch auf den Meeren rund um Costa Rica tun kann, ist Hochseefischen, wozu viele Anbieter ihre Touren entlang der Küstenorte des Landes offerieren. Wer weniger Interesse am Angeln als am Bootfahren besitzt, der kann auch problemlos ein Motorboot mieten und sich aufs Meer wagen, die Seele baumeln lassen oder mal so richtig Gas geben.

Im Binnenland gibt es zudem Möglichkeiten zum River-Rafting, ein besonderer Kick für die Bürohengste und Amtsschimmel aus Europa. Natürlich sind hier erfahrene Tourleiter mit an Bord, so dass derartige Touren, wie überall in der Welt, auch in Costa Rica für Anfänger geeignet sind und niemand auf ein nasses, spannendes und wildes Vergnügen eines solchen River-Raftings verzichten muss.

Creative Commons License photo credit: Flouf



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