Kate Moss will nach Jamaika ziehen


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Kate Moss will nach Jamaika übersiedeln

Kate Moss will nach Jamaika übersiedeln

Kein Wunder, dass sich auch das britische Model Kate Moss bei einem Aufenthalt auf der Trauminsel in Jamaika verliebt hat: Wer hier urlaubt, will am liebsten gar nicht mehr zurück ins kalte, ungemütliche, verschneite, windige, dunkle und ausladende Europa. Es mag sein, dass dieser Effekt noch stärker ist, wenn man aus dem regnerischen England stammt, wie Kate Moss, als wenn man von Deutschland aus, wo es immerhin noch einen vernünftigen Sommer gibt, nach Jamaika aufbricht.

Die Tendenz ist aber bei allen gleich: Gar nicht mehr weg, oder wenn es nicht anders geht, dann am liebsten so schnell wie möglich wieder zurück. Und dabei spielen nicht mal jene Faktoren eine Rolle, die Rastafari Bob Marley so sehr propagiert und selbst genutzt hat, das ein wenig unterstützte Entspannen.

Kate Moss war, wie noch jeder Besucher der Insel, schon beim Aussteigen aus dem Flugzeug von der “Schönheit und Gelassenheit” der Landschaft und den Leuten fasziniert, so wird sie von einem Bekannte zitiert. Das 37-Jährige Starmodel könnte es sich im Gegensatz zum Durchschnittsdeutschen allerdings auch erlauben, mit ihrer Tochter auszuwandern.

Eigentlich hatte sie geplant, im Süden Englands ein Bed-and-Breakfast-Hotel zu betreiben. Gekauft hatte Moss es schon, nun werden die Pläne eventuell geändert. Der Neid aller Daheimgebliebenen wäre ihr gewiss. Immerhin eine Urlaubsreise nach Jamaika sollte aber für jeden drin sein, denn allzu teuer ist Jamaika nicht in den Bereichen Unterkunft und Verpflegung. Eigentlich erstaunlich, ist dieses Urlaubsparadies doch so wunderbar, dass es selbst Topmodels, die überall in der Welt leben könnten, zum Umziehen motiviert.

Creative Commons License photo credit: ken hudson



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